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Choreographie EV Zug - EHC Biel, SA 14.09.2013 C.jpg

Lino, wie Phoenix aus der Asche

EV Zug – HC Fribourg-Gottéron 5:3 (0:0, 2:0, 3:3)


Was für eine Auferstehung von Lino Martschini. Mauro Jörg gab zu Beginn des dritten Drittels einen Schuss von der blauen Linie ab, den Lino Martschini voll im Gesicht traf. Blutüberströmt musste der Luzerner in die Kabine, um sich behandeln zu lassen. Der Zauberzwerg kehrte wieder aufs Eis zurück und war für die Entscheidung in dieser engen Partie besorgt. In der 57. Minute traf er im Powerplay herrlich unter die Latte zum vielumjubelten 4:2.


Drei Tage nach dem bitteren Aus im Halbfinal der Champions Hockey League fand der EVZ in der Meisterschaft auf die Siegerstrasse zurück. Dabei drohte den Gastgebern in der ausverkauften Bossard Arena die Partie im Schlussdrittel zu entgleiten. Fribourg-Gottéron kam dank zwei Treffern vom unverwüstlichen Julien Sprunger nach einem 0:2 unerwartet zurück und drückte auf die erstmalige Führung.


Zwei Strafen gegen Gottérons Dave Sutter innerhalb von drei Minuten nahmen den Gästen aber den Wind aus den Segeln. Zug verwertete beide Überzahlsituationen (Fabrice Herzog und Lino Martschini) und stellte auf 4:2. Weil Marcus Sörensen (58.) die Gäste noch einmal heranbrachte, kam nochmals Spannung auf. Doch Carl Klingberg machte 30 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem Treffer ins leere Tor alles klar.


Die beiden Mannschaften werden am Samstag gleich nochmals gegeneinander spielen. Diesmal hat Fribourg-Gottéron das Heimrecht.
















































































































































































































































































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