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Rehabilitation geglückt: Zug setzt Lugano Schachmatt

EV Zug - HC Lugano 5:0 (1:0, 4:0, 0:0)


Dem EVZ ist die Reaktion auf die Schlappe im letzten Heimspiel kurz vor Weihnachten geglückt. Die Zuger bezwingen den HC Lugano deutlich mit 5:0. Nach der überraschenden Rückkehr von Grégory Hofmann aus der NHL standen die fünf Ausländer unter Druck. Die Wackelkandidaten Carl Klingberg und Anton Lander machten Eigenwerbung und trafen. Der Erstgenannte Schwede gar doppelt.


Auf das Comeback von Grégory Hofmann muss man sich bis Dienstag wohl noch gedulden. Der EVZ sorgte bei den eigenen Anhängern auch ohne den NHL-Rückkehrer für Begeisterung. Schon in der 5. Minute wurde in der spärlich gefüllten Bossard Arena ein erstes Mal gejubelt. Carl Klingberg reagierte im Slot am schnellsten und schob die Scheibe, die von der Bande hinter dem Tor zurückgesprungen war, über die Linie.


Zu Beginn des Mitteldrittels erhöhte erneut Carl Klingberg (22.) sowie Reto Suri (23.) innert 39 Sekunden auf 3:0. Die Gäste ersetzten Keeper Niklas Schlegel durch Thibault Fatton, was allerdings nicht den gewünschten Effekt brachte. Vielmehr machte das Heimteam mit einem weiteren Doppelschlag zum 5:0 (35.) alles klar: Fabrice Herzog im Powerplay und Anton Lander waren innerhalb von 48 Sekunden erfolgreich.


In der Folge stellte sich bloss noch die Frage, ob Luca Hollenstein zu seinem zweiten Shutout in der laufenden Meisterschaft kommen würde. Dies tat der 21-jährige dank 40 Paraden.


Nach einer guten Startphase der Gäste, waren die Luganesi ziemlich harmlos. Vor allem die Ausländer, die in den vergangenen Spielen oft trafen, blieben erstaunlich blass.


Somit bejubelten um die 4100 Fans den vierten Zuger Heimsieg in Serie gegen die Bianconeri. Offiziell wurde der Liga jedoch 6839 Zuschauer gemeldet, da die verkauften Saisonkarten automatisch mitgezählt werden.


Morgen kommt es zum grossen Gipfeltreffen im Hallenstadion. Die beiden vor der Saison meistgenannten Titelkandidaten treffen sich zum Prestigeduell.



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