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Choreographie EV Zug - EHC Biel, SA 14.09.2013 C.jpg

Playoff Auftakt geglückt

SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug 2:5 (1:2, 1:1, 0:2)


Dem EVZ ist der Auftakt in die Playoffs geglückt. In Rapperswil gewann der amtierende Meister am Ende deutlich. Mit dem EVZ ist trotz einer durchzogenen Qualifikationsphase auch in dieser Saison zu rechnen. Das Team von Dan Tangnes zeigte sich äusserst effizient und gewann in der Rosenstadt mit 5:2.


Zug war am Obersee nicht die bessere, aber die etwas effizientere und abgeklärtere Mannschaft. Zudem zeigte der siebenfache Meister-Goalie Leonardo Genoni mit 35 Paraden wieder einmal seine bekannte Playoff-Form, auch wenn er beim 2.3 Anschlusstreffer nicht gerade glücklich aussah.


Der zweite Matchwinner der Zuger war Rückkehrer Grégory Hofmann, der nach dem 1:1 im ersten Drittel auch das vorentscheidende 4:2 viereinhalb Minuten vor Schluss erzielte. Hofmann gab sein Comeback nach fast genau zwei Monaten Verletzungspause. Auf den neuerlichen Zweitore-Rückstand vermochten die St. Galler nicht mehr zu reagieren.


Rapperswil-Jona erwischte im ausverkauften Stadion einen Traumstart. In der 4. Minute fing PostFinance-Topskorer Roman Cervenka im eigenen Drittel einen Querpass von Rémy Vogel ab, zog unwiderstehlich Richtung Tor und erwischte Genoni eiskalt zwischen den Schonern. Die Gäste konterten aber noch im ersten Drittel durch Grégory Hofmann und Lino Martschini. Letztgenannter markierte im Mitteldrittel im Powerplay das 3:1.


Der überraschende Qualifikationsdritte Rapperswil-Jona musste gleich zum Auftakt zur Kenntnis nehmen, dass in den Playoffs ein rauerer Wind weht. Chancen erspielten sie sich vor dem 2:4 genug, gingen aber zu fahrlässig damit um und scheiterten immer wieder an Genoni. Für den Schlusspunkt sorgte Reto Suri (58.) mit einem Treffer ins verwaiste Gehäuse.


Zudem musste Im Mitteldrittel Verteidiger-Stratege Emil Djuse mit einer Knieverletzung vom Eis und Michal Jordan dürfte am Freitag vom Einzelrichter gesperrt werden. Der tschechische Verteidiger verlor kurz vor Schluss seine Nerven und schlug mit dem Stock auf den Kopf von Nico Gross.


Am Freitag könnte der Meister mit einem Heimsieg schon für eine kleine Vorentscheidung sorgen.












































































































































































































































































































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