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Kaltblütiger EVZ setzt Lugano in Bedrängnis

EV Zug – HC Lugano 6:3 (0:0, 2:2, 4:1)


Der EV Zug ist in den Playoffs äusserst kaltblütig und setzt nach dem 6:3 Heimsieg den HC Lugano in Bedrängnis. Der Meister agiert zu clever und Keeper Leonardo Genoni bringt die Luganesi zur Verzweiflung. Nun kann am Donnerstag mit einem weiteren Auswärtssieg die Halbfinalqualifikation schon bewerkstelligt werden.


Lugano hätte jedes Spiel in dieser Serie auch gewinnen können. Stets schossen die Bianconeri öfter aufs Tor (41:33 in Spiel 1, 38:33 in Spiel 2, 47:39 in Spiel 3). Am Dienstag in Spiel 3 führten die Luganesi in Zug bis zur 30. Minute sogar 2:0. Die Bianconeri gingen durch Alessio Bertaggia und Giovanni Morini innert 58 Sekunden mit 2:0 in Führung.


Eine dumme Strafe von Santeri Alatalo, dem ex-Zuger in den Reihen des HC Lugano, leitete die Wende ein. Fabrice Herzog gelang im Powerplay der Anschlusstreffer. 263 Sekunden später glich Youngster Luca De Nisco zum 2:2 aus. Und im Schlussabschnitt sorgten Dario Allenspach (3:2), Jan Kovar (4:2) und Anton Lander (5:2) für klare Verhältnisse. Der EVZ erzielte in dieser Viertelfinalserie in drei Partien schon sechs Powerplay-Tore. Troy Josephs brachte die Luganesi per Shorthander zwar noch bis auf zwei Tore heran (57.), doch Sven Senteler machte kurze Zeit später mit dem 6:3 im Powerplay alles klar.


Das Team von Chris McSorley muss disziplinierter agieren, wenn es in dieser Serie noch eine Rolle spielen will. Und natürlich im Abschluss effizienter agieren.


Zug reist am Donnerstag mit breiter Brust ins Südtessin, um den entscheidenden Sieg für die Halbfinalqualifikation zu bewerkstelligen.









































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