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Choreographie EV Zug - EHC Biel, SA 14.09.2013 C.jpg

Der EVZ wird weiter zurückgebunden

EV Zug – HC Ambri-Piotta 2:3 n.V. (0:0, 1:1, 1:1, 0:1)


Im vierten Gotthard-Derby der laufenden Saison kämpften sich die Zuger in der ausverkauften Bossard Arena zwar zweimal nach einem Rückstand zurück. Am Ende wurde jedoch eine dürftige Leistung nach nur 14 Sekunden in der Overtime bestraft. Damit wächst der Rückstand auf einen direkten Playoff-Platz auf sechs Punkte an, da Fribourg in Lugano siegte.


Der EV Zug versuchte zwar gegen die Leventiner alles, kämpfte und ackerte, doch nach hinten war man wie meistens während der ganzen Saison unglaublich nachlässig. Dominic Zwerger tauchte schon in der Startphase alleine vor Leonardo Genoni auf. Dann scheiterte auch Alex Formenton und später Dario Bürgler und Jesse Virtanen in Unterzahl. Die Zuger müssen sich bei Leonardo Genoni bedanken, dass die Partie so lange offen stand. Zudem bekundete das Heimteam auch Pech. Nico Gross und Dario Simion trafen im Powerplay den Pfosten.


Das erste Tor fiel erst im Mitteldrittel. Als Jan Kovar und Johnny Kneubühler auf der Strafbank sassen, gab es mehr Platz auf dem Eis. Nach Ablauf der Strafen tauchten die Ambri-Tschechen vor Genoni auf. Postfinance Topskorer Spacek legte mustergültig auf Chlapik auf und die Führung der Gäste (33.) war Tatsache. Zug konnte fünf Minuten später reagieren. Defender Adam Almquist erzielte aus dem Slot den Ausgleich. Es war sein erster Saisontreffer.


In der 48. Minute gingen die Biancoblu erneut in Führung. Alex Formenton tauchte alleine vor Genoni auf und bezwang ihn mit einer Täuschung durch die Beine. Doch das Heimteam steckte nicht auf und wurde in der 53. Minute belohnt. Sven Senteler bezwang den stark aufspielenden Finnen Janne Juvonen im Powerplay. Somit konnten sich die Zuger in die Overtime retten.


Dort ging es nur 14 Sekunden und Verteidiger Tim Heed sicherte den Leventinern den Zusatzpunkt. Der Rückstand der Zuger auf den rettenden direkten Playoff Platz wächst nun auf sechs Zähler an. Ambri kletterte wieder auf einen Pre-Playoff Platz.


Am Freitag folgt das nächste Heimspiel gegen einen Tessiner Klub. Der HC Lugano möchte sich in Zug für die Heimschlappe gegen Fribourg rehabilitieren. Die Aufgabe für eine direkte Playoff Qualifikation wird mit jedem verschenkten Punkt anspruchsvoller.


























































































































































































































































































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